Projekt Beschreibung

Heuschnupfen schonend mit Homöopathie behandeln

Heuschnupfen: Symptome und Pollenflugzeit

Heuschnupfen (medizinisch: allergische Rhinitis) äußert sich in Form von vielfältigen, individuell unterschiedlichen Symptomen. Die auftretenden Beschwerden von Patienten, die an saisonalem allergischen Schnupfen oder aber ganzjährigem allergischen Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis) leiden, reichen von einer laufenden Nase bis hin zu Asthma. Betroffen sind vor allem die oberen Atemwege.

Die typischen Heuschnupfen-Symptome:

  • eine verstopfte oder triefende Nase (Fließschnupfen)
  • erschwerte Atmung
  • heftiges und langanhaltendes Niesen bzw. Niesanfälle
  • Juckreiz
  • Bindehautentzündungen
  • tränendes oder juckendes Auge
  • Müdigkeit
  • allergisches Asthma

Die Heuschnupfen-Saison beginnt je nach Pollen im zeitigen Frühjahr und dauert bis in den Winter an. Erste Frühblüher, die allergische Erkrankungen auslösen können, sind z. B. Birke, Haselnuss, Weide sowie Erle. Gegen Sommer kommen weitere Pollen hinzu: Linde, Eiche, Kiefer, Gräser, Gerste, Spitzwegerich, Goldrute, Gänsefuß, Beifuß u.v.m. Wohl fast jeder fünfte Mensch ist heute an allergischem Schnupfen erkrankt. Laut Studien sind 15–20 Prozent der Gesamtbevölkerung von dieser Allergie betroffen.